Interview

Interview Burghauptmann Mag. Sahl, 17. Juni 2020

 1. Hr. Mag. Sahl, Sie wurden 2010 erstmals zum Burghauptmann bestellt und sind seitdem Leiter der Burghauptmannschaft Österreich (BHÖ). Was sind die Aufgaben dieser nachgeordneten Dienststelle des BM für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort?

Die Burghauptmannschaft Österreich ist vor allem für die Erhaltung und bestmögliche Nutzung der historischen Gebäude zuständig, die im Eigentum der Republik stehen. Wir, also die BHÖ, sind auch im Grundbuch als Eigentümer der Liegenschaften eingetragen. Dazu gehört zu allererst natürlich die Hofburg Wien, als flächenmäßig größtes zusammenhängendes, historisches Bauwerk in Europa. Wir reden hier von Profanbauten – denn der Vatikanstaat als sakraler Bau ist schon noch größer als die Hofburg Wien. Zu den anderen Kulturschätzen, für die die BHÖ zuständig ist, gehören unter anderem die Hofburg Innsbruck, mehrere Palais in Wien, wie das Belvedere oder das Winterpalais des Prinzen Eugen von Savoyen – das heutige Finanzministerium – aber auch solche Dinge wie das Bundesbad Alte Donau oder die KZ-Gedenkstätte Mauthausen. Unsere Gebäude sind äußerst vielfältig und dienen den unterschiedlichsten Zwecken. Was einerseits die kulturelle Fülle der Österreichischen Geschichte beweist, andererseits die MitarbeiterInnen der BHÖ vor große Herausforderungen stellt, und auch immer für Überraschungen gut ist.

So wurde bei der Restaurierung und Neugestaltung des Finanzministeriums ein verborgener Raum entdeckt, der auf keinem Plan eingezeichnet war. Unseren SpezialistInnen ist es gelungen, diesen Raum in das neue Museum zu integrieren. Außerdem wurden während der Arbeiten in einem Raum gleich zwei wunderschöne Stuckdecken freigelegt– und beide waren erhaltenswert. Eine davon zu zerstören kam also nicht in Frage und so wurde mit viel Fingerspitzengefühl eine Decke in einen anderen, gleich großen Raum „übersiedelt“. Wir arbeiten in solchen Fällen sehr intensiv mit anderen Fachleuten zusammen, wie beispielsweise den KollegInnen vom Bundesdenkmalamt. Aber natürlich auch mit spezialisierten Bauunternehmen und HandwerkerInnen. So ein Projekt, wie das Finanzministerium, braucht enorme Ressourcen: finanziell, planungs- und arbeitstechnisch, aber auch was den Zeitrahmen betrifft. Vom der ursprünglichen Planungswettbewerb bis zur Fertigstellung 2012 dauerte es immerhin 10 Jahre. Eine lange Zeit, die allerdings bestmöglich genutzt wurde, wenn Sie sich das Ergebnis ansehen. Das hat auch international Beachtung gefunden! Und wenn Sie die Kostensteigerung berücksichtigen, haben wir uns fast auf den Euro genau an‘s geplante Budget gehalten. Abgesehen von diversen Sonderwünschen, die niemand voraussehen konnte.

1.a. Die BHÖ ist demnach eine  Dienststelle mit besonders qualifizierten MitarbeiterInnen?

Ja, die BHÖ ist eine hochspezialisierte Dienststelle mit hervorragenden MitarbeiterInnen, die alles daran setzen immer ihr Bestes zu geben. Neben der Erhaltung des historischen Baubestandes hat die BHÖ noch weitere Aufgaben, nämlich die sinnvolle Nutzung der betreuten Anlagen. Also quasi die Verwaltung und Betreuung der Liegenschaften bzw. der Bauwerke. Dazu gehört die Verpachtung von Prunkräumen an Museen und andere Kultureinrichtungen sowie Vermietung von Geschäftslokalen, Büroräumen und Wohnungen ebenso, wie die Unterstützung der NutzerInnen in Fragen wie Versorgung mit Telefonie-Leistungen. Nur ein Beispiel: meine Leute haben die neue Telefonanlage für ein Staatssekretariat im Bundeskanzleramt praktisch übers Wochenende bewerkstelligt. Können Sie sich noch erinnern, wie lange die Installation bei Ihnen gedauert hat? Eben!

Oder als anderes Beispiel wurden bei der Übersiedlung des Parlaments ins Provisorium am Heldenplatz die Plenarsaal-Einrichtung mit rund 70 Tonnen innerhalb von drei Wochen in den Redoutensaal eingebaut, d.h. die Elemente wurden in einer Lagerhalle zusammengebaut und mit Hilfe eines Kranes durch die Fenster in den Saal gebracht. Dort wurden sie so zusammengesetzt, wie man sie heute im Fernsehen sieht. Die größte Herausforderung bei der Umsiedlung war aber die neue Zuteilung der Räume auf die bestehenden NutzerInnen und das Parlament. ….. Aber meine MitarbeiterInnen haben sie gemeistert.

Ich persönlich sehe die Burghauptmannschaft Österreich als Dienstleister mit KundInnen – also unsere NutzerInnen, die anderen Dienststellen der Bundesverwaltung, die Regierung und natürlich auch die BesucherInnen unserer historischen Gebäude. Bei meinem Einstieg in das Amt des Burghauptmanns 2010 konnte kaum jemand mit dem Namen Burghauptmannschaft oder BHÖ was anfangen. Auch war es nicht eindeutig klar, wozu die überhaupt gebraucht wird. Mein Anliegen war und ist es, das Image der BHÖ nach innen und außen zu stärken und aufzuzeigen, wie wichtig diese gebauten Kulturdenkmäler für Österreich und seine Menschen eigentlich sind. Und wenn wir weiterdenken, reicht diese Bedeutung ja weit über unsere Grenzen hinaus. Denn letztendlich sind diese historischen Baudenkmäler auch für Europa und die Europäische Union wichtig. Das hat sich in den letzten Jahren auch deutlich in den Initiativen der EU-Kommission gezeigt.

2. Da Sie das Image der BHÖ ansprechen: Sie haben ja in Ihrer Funktion als Burghauptmann unter anderem einige Neuerungen mit starker Außenwirkung eingeführt – zum Beispiel einen Kongress, der seit 2012 jährlich stattfand. Oder das Engagement der BHÖ in EU Projekten.
 
Nun ja, ich hab ja schon darauf hingewiesen, dass mir die positive Wahrnehmung der BHÖ sehr am Herzen liegt. Und all die genannten Aktivitäten dienen dazu, die gute Arbeit, die von den MitarbeiterInnen der BHÖ geleistet wird, nach außen bekannt zu machen. Aber begonnen hat das Ganze eigentlich anders: nämlich aus dem Wunsch heraus, von anderen – von ExpertInnen im In- und Ausland – zu lernen. Das war nämlich ursprünglich die Idee hinter dem Kongress für Nutzung, Bewirtschaftung und Erhaltung historisch bedeutender Gebäude.

Aus- und Weiterbildung inklusive Wissensmanagement waren die zentralen Themen für mich und mir war bald klar, dass es auch um die Personalfrage geht. Sie müssen sich vorstellen, wir haben Planstellen: wenn also ein Mitarbeiter in Pension geht, kann ich dessen Position erst vergeben, nachdem diese Person tatsächlich weg ist. Eine neue MitarbeiterIn zu bekommen dauert dann sechs bis neun (!) Monate. Und dann braucht diejenige Monate für die Einarbeitung. Das stellt uns teilweise vor schier unlösbare Herausforderungen, da das ganze Wissen des scheidenden Mitarbeiters der Organisation verloren geht bevor wir eine/n NachfolgerIn haben! Darüber habe ich mir immer wieder Gedanken gemacht – besonders nach einer Gesetzesänderung 2012, als die Verantwortung für die fachliche Grundausbildung der MitarbeiterInnen den Fachministerien zugeordnet wurde. Allerdings war für die BHÖ schnell klar, dass die Themen zur nachhaltigen und denkmalgerechten Erhaltung von historischen Gebäuden auch im damaligen Wirtschaftsministerium nur unzureichend berücksichtigt werden.

2.a. Was haben Sie in der Situation getan?

Also haben wir Möglichkeiten diskutiert, wie wir vorhandene und zu erwartende Wissenslücken füllen können. Daraus entstanden sind dann der Europäische Kongress für Nutzung, Bewirtschaftung und Erhaltung historisch bedeutender Gebäude, aber auch Dinge wie EU-Projekte und Engagement in anderen Europäischen Initiativen, wie dem Kulturerbesiegel oder Voices of Culture im Kulturerbejahr 2018.

Sehen Sie, ich bin begeisterter Manager und als solcher möchte ich gestalten. Etwas, was in der Burghauptmannschaft bis 2010 eher nicht im Vordergrund stand. Das hat mir die Gelegenheit gegeben, aktiv zu werden und Initiative zu ergreifen – was mir voll entspricht und meinem Wesen entgegen kommt. Also hab ich mir die Situation angesehen und überlegt, was können wir tun. Natürlich hab ich mir auch Rat von anderen geholt, denn von EU-Projekten hatte ich zugegebenermaßen damals keine Ahnung…

Aber die Idee hat mich interessiert und mir war schnell klar, daraus lässt sich vor allem in Budget-knappen Zeiten etwas machen. Vor der Verleihung des Europäischen Kulturerbe-Siegels wurden wir auch gefragt, wer die „finale Governance“ – also die Verantwortung und die Gestaltungskraft im Hofburg-Areal – besitzt. Daher hab ich die Einführung eines NutzerInnen-Boards als notwendig und sinnvoll angesehen. Bis dahin waren die NutzerInnen praktisch sich selbst überlassen – jeder hat so gut wie möglich vor-sich-hin gewurschtelt. Mit dem NutzerInnen-Board werden Anliegen besprochen, gemeinsame Bedürfnisse erhoben und auch so gut wie möglich erfüllt. So werden besonders Veranstaltungen im Freien mit anderen NutzerInnen besprochen und abgestimmt.

Es gibt eine Gemeinsamkeit, die vorher eindeutig gefehlt hat. Und das hat auch zu einem Zugehörigkeitsgefühl bei den Organisationen geführt – sozusagen zur Formung der Hofburg Wien Familie. Das wird durch die neue Website für das EHL, also das Kulturerbe-Siegel, das der Hofburg Wien 2015 auf unseren Antrag hin verliehen wurde, weiter gestärkt werden. Hier sind nämlich alle NutzerInnen entsprechend dargestellt oder zur eigenen Homepage verlinkt. I gfrei mi drauf!

Um allerdings soweit zu kommen war einiges an Vorarbeit zu leisten. So haben wir einige Studien zu Rate gezogen oder auch selber durchführen lassen – zum Beispiel eine Untersuchung von Prof. Mikunda, die uns wertvolle Erkenntnisse zur Gestaltung der neuen Website gebracht hat. Wir haben ein Leitsystem entwickelt und eingeführt, sowie ein gemeinsames Besucherzentrum gebaut, das 2018 eröffnet wurde. Aber auch der Beitritt zu EU-weiten Netzwerken, wie das zuerst informelle und jetzt formelle Netzwerk der EHL-Stätten, oder das Netzwerk ECHN – European Creative Hub Network, unterstützt unsere Bemühungen, die Hofburg Wien als Einheit zu etablieren. Dazu mussten wir gar keinen „HUB“ (EN: Zentrum, Mittelpunkt) gründen, da unser NutzerInnen-Board de facto bereits so etwas umgesetzt hatte. Sie sehen, mir wird sicher nicht langweilig.

 2.b. Nochmal zurück zum Kongress: wozu organisiert die BHÖ einen Kongress?  

Die Idee zum Kongress war eher spontan, als wir nach einer Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch gesucht haben. Wie gesagt, wollten wir ursprünglich von anderen lernen. Daraus hat sich aber schnell eine andere Situation ergeben: nämlich, dass die von uns lernen wollten! Also war der logische Schluss, eine Plattform für Austausch und gemeinsames Lernen zu schaffen. Und schon war der Europäische Kongress für Nutzung, Bewirtschaftung und Erhaltung historisch bedeutender Gebäude geboren. Die ersten zwei Jahre waren eher bescheiden besucht – hauptsächlich KollegInnen aus den Ministerien und dem Bundesdenkmalamt kamen zusammen. Aber dann stiegen die Anmeldezahlen und in den letzten Jahren hatten wir bis zu 250 Teilnehmerinnen aus dem In- und Ausland zu Gast.

Natürlich haben die EU-Projekte unsere „Internationalität“ beflügelt. Ich erinnere mich gut, dass beim ersten Kongress nur unser Portugiesischer Freund Pedro Vaz, seines Zeichens Architekt der Portugiesischen Präsidentschaftskanzlei als einziger nicht-deutschsprachiger Teilnehmer ziemlich allein war, dafür hatte er aber Rund-Um-Betreuung durch die Übersetzerinnen! Und mit meinen MitarbeiterInnen haters sich noch lange gut unterhalten. Das hat sich dramatisch geändert, denn seit einigen Jahren laden wir die Vortragenden und Mitwirkenden zu einem Abendprogramm ein, z.B. ins Otto Wagner Schützenhaus am Donaukanal, eines unserer Objekte. Auch die Vortragenden kommen vermehrt aus dem EU-Raum, zum Beispiel VertreterInnen von Kulturerbe-Organisationen wie EUROPA NOSTRA, oder von Denkmalämtern aus Deutschland. Außerdem hatten wir schon Experten von der niederländische Digitalisierungsagentur oder ProjektpartnerInnen, wie National Trust England oder spanischer Verband der Kulturerbe-Manager. Wir haben es geschafft, aus dem kleinen Lernevent vom Anfang eine international bekannte und beliebte Veranstaltung zu machen, die die Expertise der BHÖ beweist und weiterverbreitet.

Trotzdem war der Kongress von Beginn an keine auf Dauer angelegte „Einrichtung“. Wir haben – und das tun wir bis heute – immer von Jahr zu Jahr entschieden, ob wieder ein Kongress stattfindet. Da wurde erst überlegt und geprüft, ob es relevante Themen gibt, ob die Kapazitäten vorhanden und die Kosten leistbar sind. Erst auf der Basis dieser Überlegungen wurde der nächste Kongress angekündigt und durchgeführt.

Allerdings gebe ich zu, dass wir heute über eine gewisse Erfahrung verfügen und der Kongress von unseren früheren TeilnehmerInnen auch gezielt nachgefragt wird. So leicht kommen wir aus der Geschichte wohl nicht mehr raus! Vermehrt nutzen wir den Kongress auch zur Dissminierung, also Verbreitung, unserer Projekte und deren Ergebnissen. Das müssen wir bei EU-Projekten laut Vertrag machen und da bietet sich unser eigener Kongress ja geradezu an. Allerdings hat uns 2020 dieser bösartige Virus einen Strich durch die Rechnung bzw. die Planung gemacht. Somit ist ein vollwertiger Kongress heuer nicht mehr umzusetzen – es fehlen einige Wochen Planungszeit und Vorarbeit. Deshalb haben wir uns entschlossen, drei thematische Veranstaltungen durchzuführen: zu jedem aktuellen Projekt eine, also für das Kulturerbe-Siegel und das Netzwerk, das Horizon 2020 Projekt PRO-Heritage und – das ist besonders spannend – unser neues Pilotprojekt FLIP1 „INCREAS“.

2.c. Noch eine Frage zu den EU-Projekten: Was sind die Gründe für das Engagement in EU Projekten?

Wie schon gesagt,

haben wir für Weiterbildung kein wirkliches Budget zur Verfügung. Gleichzeitig kann ich meine MitarbeiterInnen nicht einfach zum WIFI schicken, da dort nichts Spezifisches für sie zu finden ist. Also bleibt uns keine Wahl, als selber aktiv zu werden. Klassisches Dilemma: großer Bedarf, aber kein Geld! Da wurde ich 2013 auf die Chance hingewiesen, dass mittels geförderter EU-Projekte eine Umsetzung meiner Vorstellungen möglich ist. Und ich war gleich dabei! Die ersten Versuche waren nicht gleich erfolgreich, aber mit Beharrlichkeit haben wir 2014 ein Erasmus+ Projekt gestartet.

Mit MODI-FY – ich gestehe, dass ich den vollen Namen nicht auswendig weiß – konnten wir eine zertifizierte Aus- und Weiterbildung für InstandhaltungsmanagerInnen entwickeln, die internationalen Standards entspricht. Gemeinsam mit so hochkarätigen Partnern wie National Trust England, National Trust Slowakei, der Portugiesischen Präsidentschaftskanzlei – Sie erinnern sich, Pedro Vaz – der ECQA, einer österreichischen Zertifizierungsorganisation wurden Online-Module und Vor-Ort Kurse erarbeitet, die für eine Zertifizierung notwendig sind. „Alte Hasen“, also MitarbeiterInnen mit Jahrzehnten an Erfahrung, haben jetzt die Möglichkeit, ihre Vorkenntnisse anerkennen und sich nach einem Prüfungsgespräch zertifizieren zu lassen.

Damit erreichen wir eine zielgerichtete Aus- und Weiterbildung der BHÖ MitarbeiterInnen und können das vorhandene Wissen dokumentieren und in der Organisation erhalten. Und nachdem die Projektarbeit so erfolgreich und spannend war, haben wir gleich nachgelegt und uns in weiteren EU-Projekten engagiert. Zu manchen sind wir eingeladen worden, als Partner. Andere haben wir selbst beantragt und ich muss zugeben, unsere Erfolgsrate steigt. 2019 haben wir mit dem Horizon 2020 Projekt PRO-Heritage begonnen, einem Projekt, das sich mit dem Thema Energieeffizienz und Einsatz Erneuerbarer Energie für historische Gebäude beschäftigt. Relevante Handwerke, die teilweise vom Aussterben bedroht sind, werden mit Best Practice Beispielen dargestellt und für Weiterbildungszwecke verwendet. Auch hier werden die Lernenden mit Zertifikaten belohnt, was ihre berufliche Laufbahn positiv beeinflusst. Und seit 2019 ist die BHÖ Koordinator des EHL Netzwerks und arbeitet gemeinsam mit 28 anderen EHL Stätten an der einheitlichen Markenbildung.

Für all diese Projekte haben wir jetzt auch eine eigene Website, wo alle Projekte gefunden werden können, nämlich www.projektwelt-burghauptmannschaft.eu. Schau‘n Sie mal rein!

Ach ja, und dann hat am 15. Juni, also vor wenigen Tagen, unser erstes Pilotprojekt gestartet. Darauf sind wir besonders stolz! Immerhin ist es etwas Besonderes ein Pilotprojekt der EU-Kommission durchführen zu dürfen. Und wir haben offensichtlich bereits einen guten Ruf: Immerhin haben sich die Verantwortlichen für den Pilot intern über uns erkundigt – bei den Netzwerk-Zuständigen. Und da die Rückmeldung positiv war, dürfen wir jetzt den neuen europäischen Sektor für Historische Baukultur und Kreativwirtschaft definieren und dokumentieren – unter anderem. Wir haben seit dem ersten Antrag für ein EU-Projekt viel gelernt, sind gemeinsam gewachsen und haben die Herausforderung, ein internationales Projekt in der Arbeitssprache Englisch zu bewältigen, angenommen. Und das, neben den normalen Arbeitsaufgaben.

Jetzt gilt es die Projektergebnisse auch in die Praxis umzusetzen. Aber dazu erzähle ich Ihnen mehr im nächsten Interview.

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