Kulturerbesiegel und EHL@Netzwerk – eine Marke entsteht

Auch die Projektarbeit des Netzwerks hat unter den Beschränkungen der letzten Wochen gelitten. Ein geplantes Meeting in Lublin musste auf 2021 verschoben werden, stattdessen gibt es nur ein Online-Meeting Anfang Juli. Das Konsortium plant eine Verlängerung der Projekt-Laufzeit, um alle Aufgaben bewältigen zu können. Viele Ideen aus dem Oktober-Meeting werden mittlerweile im Detail ausgearbeitet. Seit dem Meeting in Olmütz im Februar wurden die gesammelten Ideen in Arbeitspläne verwandelt, sowie erste Schritte gesetzt. Wieder hat Corona einen Strich durch die Planung gemacht und die Partner müssen jetzt ihre Pläne anpassen. Zum Thema Branding liegt den Partnern demnächst ein umfangreiches Strategiepapier vor, das die Basis für die Konzeption und Entwicklung von Branding Aktivitäten darstellt.

Ein wesentlicher Teil des Antrags ist ja die Markenbildung. Um eine starke Marke zu schaffen ist es notwendige Klarheit über eigene Grundwerte zu gewinnen, gemeinsame Ziele zu haben und einen gemeinsamen Markenauftritt zu schaffen. Genau dies ist das Ziel der EHL@N Markenstrategie. Wichtig ist dabei gemeinsames Markendesign (Corporate Design) und die konsequente Verwendung des EHL Markenlogos.
Marken schaffen Bilder in den Köpfen der Menschen und je positiver diese sind, desto wahrscheinlicher ist das Interesse an den „Produkten“ – im Fall von EHL also den Leistungen der TrägerInnen.
Das stärkt die EHL-Standorte genauso, wie ganz Europa, für das die Stätten letztendlich ja stehen. Sie sind für alle BürgerInnen der Europäischen Union wichtig und bilden eine solide Basis für ein echtes geeintes Europa.

Mehr zum Projekt EHL@N hier.

Projekte & Events
12. Oktober 2021
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